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	<description>the nerdvana blog</description>
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		<title>LinuxMCE 1004: iPad als Orbiter</title>
		<link>http://www.hevelmann.de/2012/02/linuxmce-1004-ipad-als-orbiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[linuxmce]]></category>
		<category><![CDATA[Orbiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit ein iPad als Fernbedienung genutzt werden kann, sind drei Dinge notwendig: Orbiter in der Weboberfläche erstellen Firewall Rule erstellen Passende App installieren &#038; einrichten Anschließend kann LinuxMCE über das iPad gesteuert werden. 1. Orbiter in der Weboberfläche erstellen Die Einrichtung des Web Orbiters ist im LinuxMCE Wiki detailliert beschrieben. Zuerst wählt man in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ein iPad als Fernbedienung genutzt werden kann, sind drei Dinge notwendig:</p>
<ul>
<li>Orbiter in der Weboberfläche erstellen</li>
<li>Firewall Rule erstellen</li>
<li>Passende App installieren &#038; einrichten</li>
</ul>
<p>Anschließend kann LinuxMCE über das iPad gesteuert werden.<span id="more-1266"></span></p>
<p><strong>1. Orbiter in der Weboberfläche erstellen</strong></p>
<p>Die Einrichtung des Web Orbiters ist im <a href="http://wiki.linuxmce.org/index.php/Web_Orbiter_2.0" target="_blank">LinuxMCE Wiki</a> detailliert beschrieben. Zuerst wählt man in der Weboberfläche <strong>Advanced > Configuration > Devices</strong> aus. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration-300x123.png" alt="" title="linuxmce_devices_configuration" width="300" height="123" class="aligncenter size-medium wp-image-1267" /></a></p>
<p>Anschließend klickt man auf der linken Seite auf <strong>CORE</strong>. Dadurch wird die Einstellungsseite des Cores aufgerufen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration_core.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration_core-300x171.png" alt="" title="linuxmce_devices_configuration_core" width="300" height="171" class="aligncenter size-medium wp-image-1268" /></a></p>
<p>Auf dieser Seite klickt man auf Create Child Device. Ein Orbiter ist in der Baumstuktur unterhalb des Cords angesiedelt. Auf der Einstellungsseite vergibt man einen Namen für den neuen Orbiter und klickt anschließend auf die Schaltfläche <strong>Pick device template</strong>. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration_create_child.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration_create_child-300x129.png" alt="" title="linuxmce_devices_configuration_create_child" width="300" height="129" class="aligncenter size-medium wp-image-1271" /></a></p>
<p>Daraufhin öffnet sich ein Popup Fenster, in dem die detaillierten Einstellungen vorgenommen werden können.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration_create_child_template.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration_create_child_template-300x252.png" alt="" title="linuxmce_devices_configuration_create_child_template" width="300" height="252" class="aligncenter size-medium wp-image-1272" /></a></p>
<p>In diesem Fenster gibt man im Eingabefeld unter <strong>&#8220;Do you know the ID of the device template? Just type it below and click &#8220;GO&#8221;.&#8221;</strong> den Wert 1748 ein und klickt auf die Schaltfläche <strong>GO</strong>. Zum Schluss klickt man noch auf die Schaltfläche <strong>Pick device Template</strong>. Das Fenster wird dann geschlossen und die Einstellungsseite des neu angelegten Orbiters wird geöffnet.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration_new_orbiter.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_devices_configuration_new_orbiter-300x163.png" alt="" title="linuxmce_devices_configuration_new_orbiter" width="300" height="163" class="aligncenter size-medium wp-image-1278" /></a></p>
<p>Jetzt wählt man im Menü den Punkt <strong>Wizzard > Devices > Orbiters</strong> aus und sucht nach dem neu erstellten Orbiter.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_devices_orbiter.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_devices_orbiter-300x180.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_devices_orbiter" width="300" height="180" class="aligncenter size-medium wp-image-1281" /></a>. </p>
<p>Auch hier kann noch ein eindeutiger Name für den Orbiter vergeben werden. Außerdem können an dieser Stelle die Einstellungen für Größe, Sprache, Aussehen etc. vorgenommen werden. Für das iPad sollte man eine Größe von 1024&#215;786 wählen. Ich selbst habe noch <strong>Brusched Aluminum</strong> als Skin gewählt und einen Haken bei <strong>This device uses a Wi-Fi connection</strong> gesetzt. Anschließend klickt man auf die Schaltfläche <strong>Update</strong>.</p>
<p>Sollte man bereits weitere Web Orbiter angelegt haben, so ist noch der Port des neuen Orbiters anzupassen. Hierzu wählt klickt man die Schaltfläche Advanced und sucht im Bereich <strong>Device data</strong> den Eintrag <strong>Listen Port</strong>. Für jeden Orbiter muss ein eigener Port eingetragen werden. Standardmäßig wird für einen neu angelegten Orbiter der Port 3461 vergeben. Für den zweiten Orbiter kann jetzt z.B. 3462, für den dritten 3463 usw. vergeben werden. Wichtig ist, dass jeder Orbiter einen eindeutigen Port hat.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_devices_orbiter_port.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_devices_orbiter_port-300x116.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_devices_orbiter_port" width="300" height="116" class="aligncenter size-medium wp-image-1283" /></a></p>
<p>So jetzt klickt man noch unter <strong>Wizzard > Reset</strong> auf <strong>Quick Reload Router</strong> und anschließend muss LinuxMCE noch mitgeteilt werden, dass es den neuen Orbiter generieren soll. Hierzu geht man nochmals in <strong>Wizzard > Devices > Orbiters</strong> und sucht den neuen Orbiter. Anschließend klickt man auf <strong>Full regen</strong>. Damit wird dieser Orbiter neu berechnet.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_devices_orbiter_regen.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_devices_orbiter_regen-300x202.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_devices_orbiter_regen" width="300" height="202" class="aligncenter size-medium wp-image-1289" /></a></p>
<p>Sobald die Generierung des Orbiters abgeschlossen ist, klick man nochmals auf Quick Reload Router und damit ist der erste Schritt erledigt. Zum Test, kann man im Browser folgende URL eingeben: http://
<linuxmce core ip>/lmce-admin/weborbiter.php. Nach dem Login kann man seine Web Orbiters auswählen und mit Ok öffnen. Jetzt sollte ein Orbiter erscheinen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/web_orbiter.jpeg"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/web_orbiter-300x225.jpg" alt="" title="web_orbiter" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1295" /></a></p>
<p><strong>2. Firewall Rule erstellen</strong></p>
<p>In meinem Fall befinden sich die Orbiter nicht im 80er LinuxMCE Netz, sondern in meinem normalen 178er Netz der Fritzbox. Also muss ich noch der Firewall mitteilen, dass sie den neuen Port (in meinem Fall 3463) auch durchlässt. Unter <strong>Advanced > Network > Firewall rules</strong> wird dieser Port also eingetragen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/web_orbiter_firewall_rule.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/web_orbiter_firewall_rule-300x141.png" alt="" title="web_orbiter_firewall_rule" width="300" height="141" class="aligncenter size-medium wp-image-1299" /></a></p>
<p><strong>3. Passende App installieren &#038; einrichten</strong></p>
<p>Soweit ich weiß, gibt es derzeit zwei Orbiter Apps, die mit LinuxMCE funktionieren:</p>
<ul>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/dianemo/id400781650?mt=8" target="_blank">Dianemo</a></li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/roamingorb/id396669243?mt=8" target="_blank">RoamingOrb</a></li>
</ul>
<p>Ich habe mich für die App von Dianemo entschieden. Allerdings ist der Skin (readline), der auf den Screenshots dargestellt wird, nicht unter LinuxMCE verfügbar, da dieser nur mit den Produkt Dianemo ausgeliefert wird. Anyway, Brusched Aluminum tut es auch und wer will, kann sich ja seinen eigenen Skin basteln.</p>
<p>Nachdem die App auf dem iPad installiert wurde und die App geöffnet wurde, legt man eine neue Connection an. Folgende Werte sind hier einzugeben:</p>
<p><strong>Description</strong><br />
Freitext nach Wahl</p>
<p><strong>Installation number</strong><br />
Diese Nummer findet man unter <strong>Advanced > Configuration > Devices</strong> auf der Linken Seite.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_installation_number.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_installation_number.png" alt="" title="linuxmce_installation_number" width="248" height="138" class="aligncenter size-full wp-image-1302" /></a></p>
<p><strong>Device number</strong><br />
Diese befindet sich in der Übersichtsseite des neu angelegten Orbiters. Hierzu wählt man unter dem bereits für die Installationsnummer geöffnetem Punkt <strong>Advanced > Configuration > Devices</strong> den neu ausgewählten Orbiter aus und findet oben die entsprechende Nummer.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_device_number.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_device_number-300x240.png" alt="" title="linuxmce_device_number" width="300" height="240" class="aligncenter size-medium wp-image-1303" /></a></p>
<p>So jetzt nur noch User name, Password und IP des Cores eingeben (in meinem Fall 192.168.178.4) und speichern klicken. Anschließend auf Connect locally in der App klicken und im unteren Menü auf Orbiter wechseln. Falls der Orbiter nicht gleich beim ersten mal erscheint einfach die App schließen und wieder öffnen. Jetzt sollte der Orbiter im iPad erscheinen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_iPad_orbiter.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_iPad_orbiter-300x241.png" alt="" title="linuxmce_iPad_orbiter" width="300" height="241" class="aligncenter size-medium wp-image-1307" /></a></p>
<p>Das ganze funktioniert auch analog für das iPhone. Hier muss man nur bei der Auflösung einen anderen Wert nehmen.</p>
<p>So far&#8230;</p>
<div style="font-size:0.9em; background:#EEEEEE; padding:5px; margin-bottom:15px;">
Quellen und weiterführende Links:<br />
<hr />
<ul>
<li>http://wiki.linuxmce.org/index.php/Web_Orbiter_2.0</li>
<li>http://wiki.linuxmce.org/index.php/Dianemo_iOS_Orbiter</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>LinuxMCE 1004: Der erste Media Director</title>
		<link>http://www.hevelmann.de/2012/01/linuxmce-1004-der-erste-media-director/</link>
		<comments>http://www.hevelmann.de/2012/01/linuxmce-1004-der-erste-media-director/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[linuxmce]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Core gibt es in LinuxMCE auch noch Media Directors. Dies sind die Endgeräte, die im Wohnzimmer oder anderen Räumen stehen und via LAN Kabel mit dem Core verbunden sind. Der Core steht also irgendwo, an einem Platz wo er nicht stört und die Media Directors werden dann z.B. an einen TV gekoppelt. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Core gibt es in LinuxMCE auch noch Media Directors. Dies sind die Endgeräte, die im Wohnzimmer oder anderen Räumen stehen und via LAN Kabel mit dem Core verbunden sind. Der Core steht also irgendwo, an einem Platz wo er nicht stört und die Media Directors werden dann z.B. an einen TV gekoppelt. Für meinen ersten Media Director habe ich mich für folgende Hardware entschieden:<span id="more-1240"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000W3618K/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=hevelmann-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000W3618K" target="_blank">SilverStone LC19BR Schwarz PC Gehäuse Desktop 1 x 5.25 Schwarz</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hevelmann-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000W3618K" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004ULZ47Y/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=hevelmann-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004ULZ47Y" target="_blank">Silverstone SST-SOD02 DVD Kombilaufwerk</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hevelmann-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004ULZ47Y" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004OXQJ0E/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=hevelmann-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004OXQJ0E" target="_blank">Zotac Mainboard (Intel D525, DDR2-800, Next Generation NVIDIA ION 512MB, PCIe-X16/4Lanes, WLAN, USB 3.0, HDMI, DVI-D, 90WATT PSU, PASSIVE, Mini ITX)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hevelmann-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004OXQJ0E" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001PYDKWU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=hevelmann-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001PYDKWU" target="_blank">Kingston CL7 SO-DIMM Arbeitsspeicher 4GB (1066 MHz, 204-polig) DDR3-RAM</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hevelmann-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001PYDKWU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0033CA2XM/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=hevelmann-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0033CA2XM" target="_blank">Asus USB-BT211 Nano Bluetooth Stick, BT 2.1 Standard EDR, 100 Meter, eeePC, Windows 7 32/64 Bit, Vista 32/64Bit, XP 32/64 Bit, Schwarz</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hevelmann-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0033CA2XM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
</ul>
<p>In meinem Fall ist es leider so, dass ich nicht in jedem Raum ein LAN Kabel liegen habe, also habe ich mich für eine dLAN Lösung aus dem Hause <a href="http://www.devolo.de/" target="_blank">devolo</a> entschieden.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004PUV4XS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=hevelmann-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004PUV4XS" target="_blank">Devolo dLAN 500 AVplus Starter Kit mit 2x HomePlug AV-Adapter (Netzwerk aus der Steckdose)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hevelmann-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004PUV4XS" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
</ul>
<p>Klar, das ist natürlich nicht so schnell wie eine richtige LAN Verbindung, aber bis jetzt hat bei mir alles funktioniert. Den ersten Stecker habe ich über einen Switch mit dem Core im 80er Netz gekoppelt und den anderen Stecker habe ich in dem Zimmer platziert, in dem der Media Director steht.</p>
<p>Bevor der neue Media Director funktioniert muss LinuxMCE noch für die Verwendung von Media Directors konfiguriert werden. Hierfür haben die Entwickler ein Script bereit gestellt, welches nur noch mit root Rechten ausgeführt werden muss.</p>
<p><code>/usr/pluto/bin/Diskless_CreateTBZ.sh</code></p>
<p>Die Installation dauert eine Weile (ca. 45 min). Anschließend kann der Media Director eingeschaltet werden. Im Bios ist als erstes Boot Device noch Netboot einzustellen. Daraufhin wird die Installation des Media Directors gestartet. Auch hier sollte ein bisschen Zeit mitgebracht werden (Kaffee). Nach einer gewissen Zeit startet der bereits bekannte Konfigurationsassistent. Nachdem die Auflösung der der Sound eingestellt wurde ist nur noch das Media Setup durchzuführen. Das erfolgt auch über den bereits bekannten videounterstützten Wizzard.</p>
<p>Nachdem alles fertiggestellt wurde, erscheint auf dem Fernseher das Hauptmenü des neuen LinuxMCE Media Director.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/md_screen.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/md_screen-300x194.png" alt="" title="md_screen" width="300" height="194" class="aligncenter size-medium wp-image-1251" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt muss noch eine Fernbedienung eingerichtet werden. Im ersten Schritt werde ich ein iPhone und ein iPad als Fernbedienung einrichten und etwas später noch eine Infrarot basierte TV Fernbedienung integrieren. Aber dazu später mehr.</p>
<p>So far&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation LinuxMCE 1004 – Schritt 2: Vorbereitung und Installation</title>
		<link>http://www.hevelmann.de/2012/01/installation-linuxmce-1004-schritt-2-vorbereitung-und-installation/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[linuxmce]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>

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		<description><![CDATA[So weiter geht es mit der Installation von LinuxMCE 1004 unter Proxmox. Kubuntu 10.04 ist ja bereits installiert und jetzt ist es an der Zeit, dieses System so vorzubereiten, dass LinuxMCE 1004 installiert werden kann. 1. Notwendiges Repository hinzufügen Wie bereits im vorherigen Artikel erwähnt, befindet sich LinuxMCE 1004 noch im alpha Status. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So weiter geht es mit der Installation von LinuxMCE 1004 unter Proxmox. <a href="http://www.hevelmann.de/2012/01/installation-linuxmce-1004-schritt-1-kubuntu-installieren/" title="Installation LinuxMCE 1004 – Schritt 1: Kubuntu installieren" target="_blank">Kubuntu 10.04 ist ja bereits installiert</a> und jetzt ist es an der Zeit, dieses System so vorzubereiten, dass LinuxMCE 1004 installiert werden kann.</p>
<p><strong>1. Notwendiges Repository hinzufügen</strong><br />
Wie bereits im vorherigen Artikel erwähnt, befindet sich LinuxMCE 1004 noch im alpha Status. In der aktuellen Version fehlt ein Repository für VDR. Diese Information habe ich aus dem <a href="irc://irc.freenode.net/linuxmce" target="_blank">LinuxMCE IRC Chat</a>. Ohne die richtigen Pakete wird VDR unter LinuxMCE 1004 nicht laufen. Damit VDR ohne Probleme verwendet werden kann, ist das fehlende Repository noch hinzuzufügen. Ich mache dies vor der eigentlichen Installation, so dass ich es nicht nachträglich machen muss und VDR gleich von Anfang an richtig installiert wird. Für die nächsten Schritte werden immer wieder root Rechte benötigt, also werden die auch gleich noch mit gesetzt.<span id="more-1176"></span></p>
<p><code>sudo su<br />
add-apt-repository "deb http://ppa.launchpad.net/yavdr/stable-vdr/ubuntu/ lucid$<br />
gpg --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv 272A2CE18103B360<br />
gpg --export --armor 272A2CE18103B360 | sudo apt-key add -</code></p>
<p><strong>2. Auf den neuesten Stand bringen</strong></p>
<p>Hierzu werden in einem Terminal einfach folgende Befehle abgesetzt:</p>
<p><code>apt-get update<br />
apt-get upgrade</code></p>
<p>Daraufhin werden alle Aktualisierungen heruntergeladen und installiert.</p>
<p><strong>3. Treiber für TV Karte TBS6981 installieren</strong></p>
<p>Damit die Treiber installiert werden können ist noch Paket build-essential zu installieren, denn ohne dieses Paket wird die Treiberinstallation nicht funktionieren.</p>
<p><code>apt-get install build-essential</code></p>
<p>Anschließend sind die Treiber von der Herstellerseite herunterzuladen. Dazu habe ich im Download Verzeichnis einen neuen Ordner &#8220;tbs&#8221; angelegt. Anschließend wird in das neue angelegte Verzeichnis navigiert und das Treiberpaket heruntergeladen</p>
<p><code>cd Downloads<br />
mkdir tbs<br />
cd tbs<br />
wget http://www.tbs-technology.de/driver/linux-tbs-drivers_111118.zip<br />
</code></p>
<p><strong>4. Download entpacken und Treiber installieren</strong><br />
Nach der Installation ist das System neuzustarten.</p>
<p><code>unzip linux-tbs-drivers_111118.zip<br />
tar xfvj linux-tbs-drivers.tar.bz2<br />
cd linux-tbs-drivers<br />
./v4l/tbs-x86.sh<br />
make &#038;&#038; make install<br />
shutdown -r now</code></p>
<p>Nachdem das System neugestartet wurde, kann noch überprüft werden, ob die TV Karten richtig erkannt wurden.</p>
<p><code>dmesg | grep cx23885</code></p>
<p>Bei mir sieht die Ausgabe wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/dmesg_grep_cx23885.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/dmesg_grep_cx23885-300x215.png" alt="" title="dmesg_grep_cx23885" width="300" height="215" class="aligncenter size-medium wp-image-1185" /></a></p>
<p>So jetzt muss, <a href="http://wiki.linuxmce.org/index.php/Installing_1004" target="_blank">wie im Wiki beschrieben</a>, noch das Installationsscript für LinuxMCE 1004 heruntergeladen werden und die Installation kann durchgeführt werden. Ich habe dafür wieder einen eigenen Ordner unter Downloads angelegt.</p>
<p><code>cd /home/jan/Downloads/<br />
mkdir lmce<br />
cd lmce<br />
wget -q http://svn.linuxmce.org/svn/branches/LinuxMCE-1004/src/new-installer/mce-install.sh &#038;&#038; chmod +x mce-install$<br />
./mce-install.sh<br />
reboot</code></p>
<p>Das dauert jetzt wie auch unter LinuxMCE 0810 eine ganze Weile. Nach dem Neustart startet der Konfigurationsassistent, wie unter <a href="http://www.hevelmann.de/2011/11/installation-linuxmce-unter-proxmox-%e2%80%93-schritt-2-linuxmce-installieren/" title="Installation LinuxMCE unter Proxmox – Schritt 2: LinuxMCE installieren" target="_blank">Installation LinuxMCE unter Proxmox – Schritt 2: LinuxMCE installieren</a> beschrieben. Die dort aufgeführten Schritte funktionieren in LinuxMCE 1004 analog.</p>
<p>So far&#8230;</p>
<div style="font-size:0.9em; background:#EEEEEE; padding:5px; margin-bottom:15px;">
Quellen und weiterführende Links:<br />
<hr />
<ul>
<li>http://wiki.linuxmce.org</li>
<li>http://forum.linuxmce.org</li>
<li>irc://irc.freenode.net/linuxmce</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hevelmann.de/2012/01/installation-linuxmce-1004-schritt-2-vorbereitung-und-installation/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation LinuxMCE 1004 – Schritt 1: Kubuntu installieren</title>
		<link>http://www.hevelmann.de/2012/01/installation-linuxmce-1004-schritt-1-kubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.hevelmann.de/2012/01/installation-linuxmce-1004-schritt-1-kubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 13:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[linuxmce]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist doch schon eine Weile her, seit dem letzten Artikel. Allerdings war ich nicht untätig. Ich habe verschiedene Sachen ausprobiert und musste feststellen, dass meine TV Karten nicht mit LinuxMCE 0810 funktionieren. Dies liegt daran, dass LinuxMCE 0810 auf der Kernel Version 2.6.27 basiert. Die Treiber für meine TV Karten benötigen jedoch mindestens eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch schon eine Weile her, seit dem letzten Artikel. Allerdings war ich nicht untätig. Ich habe verschiedene Sachen ausprobiert und musste feststellen, dass meine TV Karten nicht mit LinuxMCE 0810 funktionieren. Dies liegt daran, dass LinuxMCE 0810 auf der Kernel Version 2.6.27 basiert. Die Treiber für meine TV Karten benötigen jedoch mindestens eine Kernel Version 2.6.32. Zum Glück gibt es LinuxMCE auch in der Version 1004, das den Kernel 2.6.32-37-generic-pae verwendet. Diese Version befindet sich allerdings derzeit im Alpha Status, was zur Folge haben kann, dass noch nicht alles funktioniert bzw. etwas mehr Handarbeit notwendig ist, um das System zum Laufen zu bringen.<span id="more-1142"></span></p>
<p>Im offiziellen Wiki ist die <a href="http://wiki.linuxmce.org/index.php/Installing_1004" target="_blank">Installation der Version 1004</a> genau beschrieben. Also auf geht&#8217;s Aktion:</p>
<p><strong>1. Iso Image herunterladen und in Proxmox importieren</strong><br />
Das Iso Image gibt es <a href="http://releases.ubuntu.com/kubuntu/10.04/kubuntu-10.04.3-desktop-i386.iso">hier</a> und den Import eines Iso Images in Proxmox habe ich bereits im Artikel <a href="http://www.hevelmann.de/2011/10/iso-backup-storage-unter-proxmox-einrichten/" title="ISO &#038; Backup Storage unter Proxmox einrichten" target="_blank"></a> beschrieben. Jetzt wird <a href="http://www.hevelmann.de/2011/11/die-erste-vm-unter-proxmox/" title="Die erste VM unter Proxmox" target="_blank">analog zur Version 0810 eine VM erstellt</a> und dann kann mit der Installation von Kubuntu 1004 begonnen werden.</p>
<p>Im Gegensatz zur 0810 Installation habe ich als Festplattengröße <del datetime="2012-01-09T17:38:25+00:00">20GB</del> 100GB gewählt, da ich bei meinen Tests festgestellt habe, dass 10GB einfach zu wenig ist, da die ganzen Dateien für die Media Directors auch auf dieser Platte gespeichert werden. Außerdem konnte ich jetzt auch ohne Probleme der neuen LinuxMCE VM 4 Kerne zuweisen, ohne dass die VM nach einer Weile einfriert. Möglicherweise war der Grund für das einfrieren der VM die ältere Kernel Version von 0810. Mit der neuen Version klappt das Ganze ohne Probleme. Meine Konfiguration sieht jetzt wie folgt aus:</p>
<p><code>nano /etc/qemu-server/102.conf</code></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_conf_lmce_1004.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_conf_lmce_1004-300x186.png" alt="" title="proxmox_vm_conf_lmce_1004" width="300" height="186" class="aligncenter size-medium wp-image-1146" /></a></p>
<p>Jetzt kann die VM gestartet und mit der Installation begonnen werden. Die 1004 Installation verläuft analog zur <a href="http://www.hevelmann.de/2011/11/installation-linuxmce-unter-proxmox-schritt-1-kubuntu-installieren/" target="_blank">Kubuntu Installation 0810</a>. Das Ganze sieht jedoch etwas moderner aus.</p>
<p><strong>2. Sprache für Wizzard auswählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_01.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_01-300x225.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_01" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1149" /></a></p>
<p><strong>3. Install Kubuntu auswählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_02.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_02-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_02" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1150" /></a></p>
<p><strong>4. Sprache für Kubuntu Installation auswählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_03.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_03-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_03" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1154" /></a></p>
<p><strong>5. Region auswählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_04.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_04-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_04" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1155" /></a></p>
<p><strong>6. Keyboard Layout wählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_05.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_05-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_05" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1156" /></a></p>
<p><strong>7. Partition für Installation wählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_06.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_06-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_06" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1158" /></a></p>
<p><strong>8. Name, Passwort &#038; Computerbezeichnug festlegen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_07.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_07-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_07" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1159" /></a></p>
<p><strong>9. Zusammenfassung</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_08.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_08-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_08" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1160" /></a></p>
<p><strong>10. Zeit für einen Kaffee ;-)</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_09.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_09-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_09" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1161" /></a></p>
<p><strong>11. Reboot</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_10.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_10-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_10" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1162" /></a></p>
<p><strong>12. Login</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_11.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_1004_install_11-300x224.png" alt="" title="kubuntu_1004_install_11" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1163" /></a></p>
<p>Damit wäre die Installation von Kubuntu abgeschlossen. Im nächsten Schritt müssen noch die Treiber für die TV Karten installiert werden und einige Vorbereitungen getroffen werden, damit LinuxMCE 1004 installiert werden kann. Aber dazu später mehr.</p>
<p>So far&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Installation LinuxMCE unter Proxmox – Schritt 2: LinuxMCE installieren</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[linuxmce]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Artikel habe ich ja bereits, mit der Installation von Kubuntu, die Basis für die Installation von LinuxMCE geschaffen. Heute geht es weiter mit der Installation von LinuxMCE in einer Proxmox VM. Nach dem Login erscheint auf dem Desktop von Kubuntu eine nicht zu übersehende Datei namens LinuxMCE. Diese Datei enthält das Script, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten <a href="http://www.hevelmann.de/2011/11/installation-linuxmce-unter-proxmox-schritt-1-kubuntu-installieren" target="_blank">Artikel</a> habe ich ja bereits, mit der Installation von Kubuntu, die Basis für die Installation von LinuxMCE geschaffen. Heute geht es weiter mit der Installation von LinuxMCE in einer Proxmox VM. Nach dem Login erscheint auf dem Desktop von Kubuntu eine nicht zu übersehende Datei namens LinuxMCE. <span id="more-1030"></span></p>
<p>Diese Datei enthält das Script, das für die Installation von LinuxMCE ausgeführt werden muss. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_script.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_script-300x190.png" alt="" title="linuxmce_install_script" width="300" height="190" class="aligncenter size-medium wp-image-1031" /></a></p>
<p>Bevor ich allerdings mit der Installation beginne, überprüfe ich noch kurz, ob die durchgereichten PCI Devices (TV Karten &#038; Soundkarte) auch wirklich vorhanden sind. Im Terminal von Kubuntu lässt sich das mit dem Befehl</p>
<p><code>lspci</code></p>
<p>sehr leicht überprüfen. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_lspci.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kubuntu_lspci-300x170.png" alt="" title="kubuntu_lspci" width="300" height="170" class="aligncenter size-medium wp-image-1032" /></a></p>
<p>Und siehe da, die letzten drei Einträge in der Ausgabe der Konsole sind meine durchgreichten Devices. Auch die beiden Netzwerkkarten sind vorhanden, also steht der Installation von LinuxMCE nichts mehr im Weg.</p>
<p><strong>1. Installationsskript vom Desktop starten</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_script.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_script-300x190.png" alt="" title="linuxmce_install_script" width="300" height="190" class="aligncenter size-medium wp-image-1031" /></a></p>
<p><strong>2. Passwort eingeben</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_password.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_password-300x154.png" alt="" title="linuxmce_install_password" width="300" height="154" class="aligncenter size-medium wp-image-1034" /></a></p>
<p><strong>3. Zurücklehnen &#038; Kaffee trinken</strong><br />
Es dauert jetzt wirklich eine ganze Weile, bis die Installation abgeschlossen ist. Bei mir waren es ca. 20 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_console.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_console-300x170.png" alt="" title="linuxmce_install_console" width="300" height="170" class="aligncenter size-medium wp-image-1033" /></a></p>
<p><strong>4. Installation abgeschlossen &#8211; Neustart</strong><br />
Jetzt muss die VM neu gestartet werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_done.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_done-300x170.png" alt="" title="linuxmce_install_done" width="300" height="170" class="aligncenter size-medium wp-image-1037" /></a></p>
<p><strong>5. Einrichtung LinuxMCE</strong><br />
Nachdem die Installation von LinuxMCE fertig ist, wird der Wizzard zur Einrichtung gestartet. Im Grunde genommen wird jetzt der Core als Media Director eingerichtet.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_welcome1.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_welcome1-300x226.png" alt="" title="linuxmce_welcome" width="300" height="226" class="aligncenter size-medium wp-image-1083" /></a></p>
<p>Da ich später den Core als <strong>standalone</strong> und nicht als <strong>hybrid</strong> betreiben möchte, sind die in diesem Wizzard gemachten Einstellungen nicht wirklich wichtig, da ich die Einstellungen später über das Webfrontend vornehmen werden. Gemacht werden müssen sie jedoch schon. Mit Klick auf Continue gehts weiter.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_0.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_0-300x225.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_0" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1039" /></a></p>
<p><strong>6. Auflösung</strong><br />
Als Auflösung nehme ich 800&#215;600 Pixel, da dies für die VNC Console für mich ein optimaler Wert ist.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_1.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_1-300x224.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_1" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1040" /></a></p>
<p>Anschließend wird die Auflösung getestet. Wenn einem die Einstellungen gefallen, dann muss das Ganze nur noch mit <strong>Continue</strong> bestätigt werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_2.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_2-300x224.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_2" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1041" /></a></p>
<p><strong>7. Grafik Einstellungen</strong><br />
Bei den Grafikeinstellungen habe ich mich für die einfachste Variante <strong>Static images, no overlay (lightweight)</strong> entschieden, da ich keine hybrid Installation haben möchte und daher beim Core keine berauschenden Grafikeffekte brauche.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_3.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_3-300x226.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_3" width="300" height="226" class="aligncenter size-medium wp-image-1042" /></a></p>
<p><strong>8. Bildschirm ausrichten</strong><br />
Auch diese Einstellungen habe ich so gelassen, wie sie mir von LinuxMCE angeboten wurden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_4.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_4-300x226.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_4" width="300" height="226" class="aligncenter size-medium wp-image-1043" /></a></p>
<p><strong>9. Sound Einstellungen</strong><br />
Für die Einrichtung wird in den nächsten Schritten Ton benötigt, da die Einrichtung durch ein Video unterstützt wird. An dieser Stelle habe ich die einfachste Variante <strong>Analog Stereo</strong> gewählt. Die Soundkarte wird auch nur für die Einrichtung von LinuxMCE benötigt. Wenn die Einrichtung einmal abgeschlossen ist, brauche ich am Core keinen Sound mehr und werde daher später auch die Soundkarte wieder entfernen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_5.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_5-300x225.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_5" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1044" /></a></p>
<p><strong>10. Sound Test</strong><br />
Wenn die Soundkarte richtig eingerichtet und erkannt wurde, sollte man jetzt Musik hören können.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_6.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_6-300x225.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_6" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1045" /></a></p>
<p><strong>11. Setup abschließen</strong><br />
Damit der erste Teil des Setups abgeschlossen werden kann sind die zuvor gemachten Einstellungen einfach mit <strong>I agree</strong> zu bestätigen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_9.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_9-300x226.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_9" width="300" height="226" class="aligncenter size-medium wp-image-1047" /></a></p>
<p>Anschließen verarbeitet LinuxMCE die gemachten Einstellungen und führt die Installation fort. </p>
<p>In der VNC Konsole wird angezeigt, was LinuxMCE gerade installiert. Auch dieser Vorgang dauert ein paar Minuten.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_10.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_wizzard_10-300x225.png" alt="" title="linuxmce_wizzard_10" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1048" /></a></p>
<p><strong>12. Wizzard </strong><br />
Jetzt kann die Einrichtung mittels Video Wizzard beginnen. Wenn man das Video sieht und den Ton hört, kann man mit Klick auf <strong>Next</strong> fortfahren.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_0.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_0-300x223.png" alt="" title="linuxmce_video_0" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-1049" /></a></p>
<p><strong>13. Fernbedienung</strong><br />
Im Moment ist noch keine Fernbedienung eingerichtet und somit kann durch LinuxMCE auch keine erkannt werden. Das macht auch nichts, denn die wirkliche Einrichtung der gesamten Umgebung nehme ich später vor.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_1.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_1-300x225.png" alt="" title="linuxmce_video_1" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1050" /></a></p>
<p>Weiter gehts mit <strong>No, I won&#8217;t use a remote</strong></p>
<p><strong>14. User anlegen</strong><br />
In diesem Schritt klickt man einfach in die VNC Console und gibt über die Tastatur den Names des 1. Benutzers ein</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_2.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_2-300x223.png" alt="" title="linuxmce_video_2" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-1051" /></a></p>
<p>Weiter gehts mit <strong>Next</strong></p>
<p><strong>15. Benutzer Zugangsdaten</strong><br />
Anschließend werden die Zugangsdaten des soeben angelegten Benutzers angezeigt. Das Passwort zum Benutzer entspricht dem Namen und die PIN ist 1234. Diese Einstellungen werden später über die Weboberfläche geändert.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_3.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_3-300x223.png" alt="" title="linuxmce_video_3" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-1053" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Ok</strong></p>
<p><strong>16. Weitere Benutzer anlegen</strong><br />
Jetzt hat man die Möglichkeit weitere Benutzer anzulegen. Diesen Schritt kann man getrost überspringen, da auch diese Einstellungen später über die Weboberfläche vorgenommen werden können.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_4.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_4-300x223.png" alt="" title="linuxmce_video_4" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-1054" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Next</strong></p>
<p><strong>17. Location</strong><br />
Mit Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin ;-) und Germany hat man Vorgaben, die so belassen werden können, denn wie nicht anderes zu erwarten kann auch das später über die Weboberfläche verändert werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_5.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_5-300x225.png" alt="" title="linuxmce_video_5" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1055" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Ok</strong></p>
<p><strong>18. Räume</strong><br />
In diesem Schritt möchte LinuxMCE Informationen über die vorhandenen Räume haben. Man muss mindestens einen Raum anlegen. Alle anderen Räume können, wie in den letzten Schritten auch&#8230; ja ja ist klar: später im Webfrontend eingestellt werden. Also einfach einen Raum auswählen und dann den Add Button klicken.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_6.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_6-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_6" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1056" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Next</strong></p>
<p><strong>19. Räume umbenennen</strong><br />
An dieser Stelle hat man noch die Möglichkeit, die soeben erstellten Räume umzubenennen. Ich sag nur Webfrontend ;-)</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_7.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_7-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_7" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1057" /></a></p>
<p>Also weiter mit <strong>Next</strong></p>
<p><strong>20. Benutzer &#038; Räume sind angelegt</strong><br />
LinuxMCE weißt jetzt daraufhin, dass alle Benutzer und Räume angelegt sind und die Plug &#038; Play Engine aktiviert wurde.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_8.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_8-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_8" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1058" /></a></p>
<p>weiter geht es mit <strong>Ok</strong></p>
<p><strong>21. Lichtkontrolle</strong><br />
LinuxMCE ist ja mehr als nur ein Media Center. Mit diesem System kann u.a. auch das Licht gesteuert werden. Vorausgesetzt natürlich, dass die notwendige Hardware vorhanden ist. Bei mir ist sie das an dieser Stelle noch nicht, also überspringe ich diesen Schritt mit <strong>Continue without one</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_9.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_9-300x223.png" alt="" title="linuxmce_video_9" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-1059" /></a></p>
<p><strong>22. Alarmanlage</strong><br />
Auch eine Alarmanlage kann mit LinuxMCE gesteuert werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_10.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_10-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_10" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1060" /></a></p>
<p>Bei mir gehts weiter mit <strong>Continue without one</strong></p>
<p><strong>23. VoIP</strong><br />
LinuxMCE kann auch als Telefonanlage dienen. In diesem Schritt können die notwendigen Einstellungen vorgenommen werden. Natürlich kann das auch via Webfrontend zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_11.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_11-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_11" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1061" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Next</strong></p>
<p><strong>24. MythTV oder VDR</strong><br />
In diesem Schritt wird man vor die Wahl gestellt, ob man MythTV oder VDR für das TV &#038; Video Programm nehmen möchte. MythTV ist wohl eher für analogen Empfang geeignet und VDR hat wohl seine Stärken bei digitalem TV. Da ich beide Systeme (noch) nicht kenne und digitalen Sat Empfang habe, habe ich mich an dieser Stelle für VDR entschieden. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_12.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_12-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_12" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1062" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>VDR</strong></p>
<p><strong>25. Media Player</strong><br />
In diesem Schritt können die Einstellungen für den Media Player des aktuell verwendeten Computer vorgenommen werden. Da der aktuelle Computer ja der zukünftige Core ist und später keine Medien abspielen soll, sind die Einstellungen nicht wirklich wichtig.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_13.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_13-300x223.png" alt="" title="linuxmce_video_13" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-1063" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Media Player</strong></p>
<p><strong>26. Raum des Media Players</strong><br />
LinuxMCE möchte jetzt wissen, in welchem Raum dieser Media Player (Core) steht. Wer streng nach dieser Anleitung hier vorgegangen ist, hat jetzt nur das Badezimmer zur Auswahl und kann dieses auch auswählen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_14.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_14-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_14" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1064" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Next</strong></p>
<p><strong>27. Fernbedienung TV</strong><br />
Für die Bedienung des Fernsehers gibt es verschieden Möglichkeiten, die in diesem Schritt eingestellt werden können, allerdings geht das auch später im Webfrontend.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_15.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_15-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_15" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1065" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>don&#8217;t control my TV</strong></p>
<p><strong>28. Sound Einstellungen</strong><br />
Hören möchte man natürlich später auch etwas und die notwendigen Einstellungen können an dieser Stelle oder später im Webfrontend vorgenommen werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_16.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_16-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_16" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1066" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>No receiver</strong></p>
<p><strong>29. Weitere Geräte</strong><br />
Wer noch weitere Geräte hat, die mittels LinuxMCE gesteuert werden sollen, hat in diesem Schritt die Möglichkeit, die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen. Später geht das übrigens auch noch^^</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_17.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_17-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_17" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1067" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Next No more A/V devices</strong></p>
<p><strong>30. Weitere Video Geräte</strong><br />
Fast geschafft. Im diesem Schritt können noch weitere Video Geräte (z.B. Kameras) hinzugefügt werden. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_18.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_18-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_18" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1069" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Done</strong></p>
<p><strong>31. Provider</strong><br />
An dieser Stelle, kann man einen oder mehrere Provider auswählen. Ehrlich gesagt, weiss ich derzeit noch nicht wofür das gut sein soll. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass hier evt. Pay TV Sender eingestellt werden können.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_19.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_19-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_19" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1070" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Done</strong></p>
<p><strong>32. Software hinzufügen</strong><br />
Da an dieser Stelle keine weitere Software zur Installation angeboten wird wird dieser Schritt übersprungen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_20.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_20-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_20" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1071" /></a></p>
<p>Weiter mit <strong>Next</strong></p>
<p><strong>33. Geschafft</strong><br />
So das war es mit dem Basissetup. Aber gut, ein so umfangreiches System braucht halt auch ein paar Einstellungen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_21.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_21-300x223.png" alt="" title="linuxmce_video_21" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-1072" /></a></p>
<p>Jetzt wird nochmal umfangreich erklärt, was man mit LinuxMCE so alles veranstalten kann. Wenn man genug gehört hat gehts los mit Klick auf</p>
<p><strong>Start using the system</strong></p>
<p>Nachdem LinuxMCE neu gestartet wurde erscheint letztendlich eine Art Fernbedienung in der VNC Console. Damit ist die Installation und die Einrichtung des Grundsystems abgeschlossen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_22.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_22-300x224.png" alt="" title="linuxmce_video_22" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-1073" /></a></p>
<p>Aufgrund der zwei Netzwerkkarten hat LinuxMCE einen eigenen Netzwerkbereich 192.168.<strong>80</strong>.0 angelegt. Damit man aus seinem aktuellen Netzwerkbereich (in meinem Fall das 178 Netzwerk der Fritzbox) auf die Weboberfläche zugreifen kann, muss in der Firewall noch der Port 80 freigegeben werden, oder man begnügt sich damit, die Weboberfläche immer über die VNC Console zu öffnen. Ich persönlich möchte die Weboberfläche direkt ansprechen. Also gehts los mit einem Klick auf <strong>Computing</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_23.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_23-300x225.png" alt="" title="linuxmce_video_23" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1074" /></a></p>
<p>und anschließend auf <strong>Web Admin</strong></p>
<p>Das öffnet die Weboberfläche innerhalb der VNC Console. Also Login nimmt man den unter <strong>Punkt 14</strong> angelegten Nutzer und gibt als Passwort nochmals den Benutzernamen ein.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_24.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_24-300x172.png" alt="" title="linuxmce_video_24" width="300" height="172" class="aligncenter size-medium wp-image-1075" /></a></p>
<p>Im Menü wählt man den Eintrag <strong>Advanced &#8211; Network &#8211; Firewall rules</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_web_firewall_1.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_web_firewall_1-300x162.png" alt="" title="linuxmce_web_firewall_1" width="300" height="162" class="aligncenter size-medium wp-image-1130" /></a></p>
<p>und fügt den 80 Port als Regel hinzu.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_web_firewall_2.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_web_firewall_2-300x172.png" alt="" title="linuxmce_web_firewall_2" width="300" height="172" class="aligncenter size-medium wp-image-1131" /></a></p>
<p>So und das wars mit dem Einrichtungsmarathon für LinuxMCE. Die Admin Weboberfläche ich jetzt aus dem externen Netzwerk, in meinem Fall über 192.168.178.4 erreichbar.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_30.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_video_30-300x274.png" alt="" title="linuxmce_video_30" width="300" height="274" class="aligncenter size-medium wp-image-1081" /></a></p>
<p>Alles weitere kommt später unter Verwendung der bereits häufig erwähnten Weboberfläche.</p>
<p>So far&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hevelmann.de/2011/11/installation-linuxmce-unter-proxmox-%e2%80%93-schritt-2-linuxmce-installieren/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation LinuxMCE unter Proxmox &#8211; Schritt 1: Kubuntu installieren</title>
		<link>http://www.hevelmann.de/2011/11/installation-linuxmce-unter-proxmox-schritt-1-kubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.hevelmann.de/2011/11/installation-linuxmce-unter-proxmox-schritt-1-kubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[linuxmce]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem meiner letzten Artikel habe ich ja bereits beschrieben, wie man unter Proxmox eine VM erstellt und welche Einstellungen notwendig sind, damit auch PCI Devices an das Gastsystem durchreicht werden können. Eine Empfehlung bei der Installation von LinuxMCE ist, dass zwei Netzwerkkarten vorhanden sind. Auch dafür sind ja bereits alle Vorkehrungen getroffen. Im Setup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem meiner letzten <a href="http://www.hevelmann.de/2011/11/die-erste-vm-unter-proxmox/" target="_blank">Artikel</a> habe ich ja bereits beschrieben, wie man unter Proxmox eine VM erstellt und welche Einstellungen notwendig sind, damit auch PCI Devices an das Gastsystem durchreicht werden können. Eine Empfehlung bei der Installation von LinuxMCE ist, dass zwei Netzwerkkarten vorhanden sind. Auch dafür sind ja bereits alle <a href="http://www.hevelmann.de/2011/11/linuxmce-vorbereitungen-netzwerk/" title="LinuxMCE: Vorbereitungen Netzwerk" target="_blank">Vorkehrungen</a> getroffen. Im Setup der bereits angelegten VM wird unter dem Reiter <strong>Hardware</strong> einfach noch eine Netzwerkkarte hinzugefügt. Wichtig ist dabei, dass eine der Karten als Interface <strong>vmbr0</strong> hat und die andere <strong>vmbr1</strong>.<span id="more-999"></span></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_add_eth_device.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_add_eth_device-300x185.png" alt="" title="proxmox_add_eth_device" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-1122" /></a></p>
<p>Im Vorfeld habe ich schon eine ganze Weile mit der Installation von LinuxMCE unter Proxmox experimentiert und habe einige Sachen festgestellt, die vor der Installation zu beachten sind:</p>
<p><strong>1. CPU &#038; Core Settings</strong><br />
Anfangs hatte ich angedacht, für LinuxMCE eine CPU mit zwei Kernen bereitzustellen. Allderdings konnte ich mit dieser Einstellung die Installation nie fertigstellen, da während des Installationsprozesses das Gastsystem immer eingefroren ist. Nachdem ich die Einstellungen auf 1 CPU und 1 Kern geändert hatte, lief die Installation problemlos durch.</p>
<p><strong>2. Version LinuxMCE</strong><br />
ich selbst konnte die Installation von <a href="http://linuxmce.com/index.php/download" target="_blank">LinuxMCE 8.10 final</a> nie komplett abschließen, da die Installation leider nicht bis zum Ende durchgeführt wurde. Das soll wohl an einer falschen Quellenangabe in der <strong>/etc/apt/sources.list</strong> liegen. Der hier im <a href="http://forum.linuxmce.org/index.php/topic,12083.15.html" target="_blank">Forum</a> beschriebene Workaround funktioniert bei mir jedoch nicht, da die VNC Console nicht auf die Tastenkombination <strong>Strg + Alt + F2</strong> reagiert. Aus diesem Grund habe ich mir den letzten Snapshot von LinuxMCE heruntergeladen. Dieser wird mit freundlicher Unterstützung von <a href="http://www.iptp.net/" target="_blank">IPTP Networks</a> unter <a href="http://linuxmce.iptp.org/snapshots/" target="_blank">http://linuxmce.iptp.org/snapshots/</a> breitgestellt. Mit dieser Version klappte die Installation problemlos.</p>
<p>So jetzt aber zur eigentlichen Installation von Kubuntu:</p>
<p><strong>1. VM entsprechend den eigenen Wünschen einrichten, die VM starten &#038; VNC Console öffenen</strong><br />
Hier ist nochmal meine Konfiguration:</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/vm_101_conf.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/vm_101_conf-300x142.png" alt="" title="vm_101_conf" width="300" height="142" class="aligncenter size-medium wp-image-1004" /></a></p>
<p><strong>2. Sprache für Install Wizzard auswählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_0.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_0-300x225.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_0" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1005" /></a></p>
<p><strong>3. LinuxMCE auswählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_1.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_1-300x225.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_1" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1006" /></a></p>
<p><strong>4. Sprache für Kubuntu Installation auswählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_2.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_2-300x237.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_2" width="300" height="237" class="aligncenter size-medium wp-image-1007" /></a></p>
<p><strong>5. Region auswählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_3.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_3-300x238.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_3" width="300" height="238" class="aligncenter size-medium wp-image-1008" /></a></p>
<p><strong>6. Keyboard Layout wählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_4.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_4-300x238.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_4" width="300" height="238" class="aligncenter size-medium wp-image-1009" /></a></p>
<p><strong>7. Partition für Installation wählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_5.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_5-300x237.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_5" width="300" height="237" class="aligncenter size-medium wp-image-1010" /></a></p>
<p><strong>8. Name, Passwort &#038; Computerbezeichnug festlegen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_6.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_6-300x238.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_6" width="300" height="238" class="aligncenter size-medium wp-image-1011" /></a></p>
<p><strong>9. Zusammenfassung</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_7.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_7-300x237.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_7" width="300" height="237" class="aligncenter size-medium wp-image-1012" /></a></p>
<p>Los gehts mit einem Klick auf den Install Button</p>
<p><strong>10. Zeit für einen Kaffee ;-)</strong></p>
<p>Jetzt dauert es ein wenig, bis die Installation und Einrichtung von Kubuntu fertig ist.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_8.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_8-300x105.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_8" width="300" height="105" class="aligncenter size-medium wp-image-1013" /></a></p>
<p><strong>11. Reboot</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_9.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_9-300x225.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_9" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1014" /></a></p>
<p><strong>12. Login</strong></p>
<p>So jetzt noch einfach mit den unter Punkt 8 eingestellten Login Daten anmelden</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_login.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/linuxmce_install_kubuntu_login-300x190.png" alt="" title="linuxmce_install_kubuntu_login" width="300" height="190" class="aligncenter size-medium wp-image-1015" /></a></p>
<p><strong>13. Es ist vollbracht</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kde_splashscreen.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/kde_splashscreen-300x175.png" alt="" title="kde_splashscreen" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-1028" /></a></p>
<p>So damit ist der erste Schritt erledigt. Kubuntu ist installiert und es kann mit der Installation von LinuxMCE fortgefahren werden. Dazu später mehr.</p>
<p>So far&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LinuxMCE: Vorbereitungen Netzwerk</title>
		<link>http://www.hevelmann.de/2011/11/linuxmce-vorbereitungen-netzwerk/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 15:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[linuxmce]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>

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		<description><![CDATA[LinuxMCE ist, im Gegensatz zu einem Stand-Alone Media Center, eine richtige Client Server Umgebung. Der Core stellt sich als Server immer in den Mittelpunkt und die Media Directors und Orbiters sorgen als Clients dafür, dass sich der Core wichtig fühlen kann. Damit LinuxMCE richtig funktioniert wird empfohlen dieses in ein eigenes Netzwerk zu packen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LinuxMCE ist, im Gegensatz zu einem Stand-Alone Media Center, eine richtige Client Server Umgebung. Der Core stellt sich als Server immer in den Mittelpunkt und die Media Directors und Orbiters sorgen als Clients dafür, dass sich der Core wichtig fühlen kann. Damit LinuxMCE richtig funktioniert wird empfohlen dieses in ein eigenes Netzwerk zu packen und den Core als DHCP Server für dieses Netzwerk einzurichten. <span id="more-1097"></span></p>
<p>Meine derzeitige Umgebung ist ein simples WLAN mit einer Fritzbox. Diese übernimmt auch den den Job des DHCP Servers. An diesem Netzwerk werde ich auch wirklich nichts verändern. Ich werde einfach ein zweites Netzwerk hinzufügen. &#8220;Freitag der 13.&#8221; verfügt über zwei LAN Schnittstellen. Das trifft sich gut, denn dadurch können die beiden Netzwerke leicht realisiert werden.</p>
<p>Aktuell ist unter PROXMOX nur eine Netzwerkkarte aktiviert.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_system.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-730" title="proxmox_system" src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_system-300x184.png" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p>Damit das zweite Netzwerk auch an den PROXMOX Host angeschlossen werden kann habe ich die zweite Netzwerkkarte analog zur bereits bestehenden eingerichtet. Mit dem Befehl</p>
<p><code>nano /etc/network/interfaces</code></p>
<p>öffnet man die interfaces Datei und kann die gewünschten Änderungen vornehmen. In meinem Fall habe ich folgende Zeilen hinzugefügt.</p>
<p><code>iface eth1 inet manual<br />
auto vmbr1<br />
iface vmbr1 inet static<br />
address 192.168.80.2<br />
netmask 255.255.255.0<br />
gateway 192.168.80.1<br />
bridge_ports eth1<br />
bridge_stp off<br />
bridge_fd 0</code></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/interfaces.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1098" title="interfaces" src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/interfaces-300x190.png" alt="" width="300" height="190" /></a></p>
<p>Das ganze kann dann wie bereits bekannt mit Strg + O und Strg + X gespeichert und geschlossen werden. So und jetzt muss nur noch der Netzwerk Dienst einmal neu gestartet werden, damit die Änderungen greifen. Das geht einfach mit dem Befehl:</p>
<p><code>/etc/init.d/networking restart</code></p>
<p>Zurück in der PROXMOX Oberfläche findet man ein Ergebnis wie dieses vor</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/netzwerk_setup.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/netzwerk_setup-300x185.png" alt="" title="netzwerk_setup" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-1103" /></a></p>
<p>Wie man sieht, habe ich als IP Adresse für die zweite Karte die <strong>192.168.80.2</strong> genommen. Das 80iger Netz wird bei der Installation von LinuxMCE als das interne Netzwerk eingerichtet. Da ich daran nichts auszusetzen habe, wird auch bei mir das 80iger mein LinuxMCE Netzwerk. Das Gateway dieser Karte ist die IP <strong>192.168.80.1</strong>. Diese IP Adresse wird der Core nach der Installation von LinuxMCE haben. Der Core wird also zwei virtuelle Netzwerkkarten bekommen. Einmal die <strong>192.168.178.4</strong> im bereits bestehenden Fritzbox Netzwerk und einmal die <strong>192.168.80.1</strong> im internen LinuxMCE Netzwerk.</p>
<p>Das ganze sieht dann in ungefähr so aus:</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/netzwerk.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1102" title="netzwerk" src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/netzwerk-300x135.png" alt="" width="300" height="135" /></a></p>
<p>Die Zeichnung ist nicht schön, aber selten ;-)</p>
<p>Im 80iger Netz stellt bei mir eine zweite Fritzbox das WLAN bereit. Alle weiteren Komponenten des LinuxMCE Netzwerkes (Media Director, Telefon, etc.) werden dann in diesem Netzwerk ihren Platz finden.</p>
<p>So far&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die erste VM unter Proxmox</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 13:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
		<category><![CDATA[Putty]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mir &#8220;Freitag der 13.&#8221; so anschaue, so hat sich in der letzten Zeit einiges getan. Der Host mit Proxmox läuft stabil und ist so eingerichtet, dass die erste VM aufgesetzt werden kann. Auch das Durchschleifen von PCI Devices ist vorbereitet. An dieser Stelle möchte ich noch eine kleine Anmerkung abgeben. Ich habe noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mir &#8220;Freitag der 13.&#8221; so anschaue, so hat sich in der letzten Zeit einiges getan. Der Host mit Proxmox läuft stabil und ist so eingerichtet, dass die erste VM aufgesetzt werden kann. Auch das Durchschleifen von PCI Devices ist vorbereitet. An dieser Stelle möchte ich noch eine kleine Anmerkung abgeben. Ich habe noch ein wenig mit dem PCI Passtrough experimentiert und habe festgestellt, dass der letzte Teil des Artikels <a href="http://www.hevelmann.de/2011/10/durchgeschleift-proxmox-pci-passthrough/" target="_blank">Durchgeschleift (PROXMOX &#038; PCI Passthrough)</a> auch weggelassen werden kann. Diesen Teil habe ich jetzt einfach mal durchgestrichen.<span id="more-953"></span></p>
<p>Die erste VM soll bei mir LinuxMCE werden. Für das Setup von LinuxMCE benötigt man eine Soundkarte, da die Einrichtung des Systems durch ein Video begleitet wird. Bevor ich also mit der Installation beginnen kann, muss auch die Soundkarte mittels PCI Passthrough an das Gastsystem durchgereicht werden. Im Grunde ist es genau der selbe Ablauf wie bei den TV Karten. Zuerst alle wichtigen Informationen sammeln (lspci, lspci -n, lspci -vv). Anschließend die Soundkarte in der Blacklist eintragen und Proxmox neu starten. Eine detaillierte Beschreibung gibt es im Artikel: <a href="http://www.hevelmann.de/2011/10/durchgeschleift-proxmox-pci-passthrough/" target="_blank">Durchgeschleift (PROXMOX &#038; PCI Passthrough)</a>.</p>
<p>Nachdem jetzt alles vorbereitet ist, kann es endlich los gehen:</p>
<p><strong>1. Neue VM in Proxmox erstellen</strong><br />
Dies kann im VM Manager unter Virtual Machines auf dem Reiter Create durchgeführt werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_create_vm.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_create_vm-300x185.png" alt="" title="proxmox_create_vm" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-954" /></a></p>
<p><strong>2. Iso Storage auswählen</strong><br />
In meinem Fall ist das der zusätzlich angelegte Store (iso) auf der zweiten Platte.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_iso_storage.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_iso_storage-300x185.png" alt="" title="proxmox_iso_storage" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-955" /></a></p>
<p><strong>3. Installationsmedium auswählen</strong><br />
Die Iso Datei habe ich zuvor mit Filezilla auf das Hostsystem geladen. Wie das geht habe ich unter <a href="http://www.hevelmann.de/2011/10/iso-backup-storage-unter-proxmox-einrichten/" target="_blank">ISO &#038; Backup Storage unter Proxmox einrichten</a> beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_iso_select.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_iso_select-300x185.png" alt="" title="proxmox_iso_select" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-956" /></a></p>
<p><strong>4. Weitere Einstellungen</strong><br />
Weiterhin habe ich in meinem Fall 4096 MB RAM, 10 GB Plattenspeicher und als Bezeichnung linuxmce eingestellt. Die VMID habe ich bei dem vorgegebenen Wert 101 belassen. Als Gasttyp habe ich Linux 2.6 gewählt, da LinuxMCE 8.10 auf dieser Kernel Version aufbaut.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_os_select.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_os_select-300x184.png" alt="" title="proxmox_os_select" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-957" /></a></p>
<p><strong>5. VM erstellen</strong><br />
Die VM wird durch Betätigung des <strong>create</strong> Links erstellt. Wenn alles funktioniert hat, erscheint eine Meldung analog zu dieser auf dem Bildschirm:</p>
<p><code>/usr/sbin/qm create 101 --cdrom iso:iso/LinuxMCE-8.10-final.iso --name linuxmce --vlan0 rtl8139=42:03:98:A5:6E:3C --bootdisk ide0 --ostype l26 --ide0 local:10,format=raw --memory 4096 --onboot no --sockets 1<br />
Formatting '/var/lib/vz/images/101/vm-101-disk-1.raw', fmt=raw size=10737418240<br />
VM 101 created</code></p>
<p><strong>6. Übersicht öffnen</strong><br />
In der Übersicht (VM Manager | Virtual Machines) erscheint jetzt die soeben angelegte VM.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_list_vm.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_list_vm-300x185.png" alt="" title="proxmox_list_vm" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-984" /></a></p>
<p><strong>7. Optionale Einstellungen</strong><br />
Weitere Einstellungen können durch Klick auf die soeben ersetelle VM vorgenommen werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_configuration.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_configuration-300x185.png" alt="" title="proxmox_vm_configuration" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-959" /></a></p>
<p>In meinem Fall habe ich noch eine Beschreibung hinzugefügt. Unter dem Reiter Hardware können noch weitere Festplatten, Netzwerkkarten und CD Rom Laufwerke hinzugefügt werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_add_hardware.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_add_hardware-300x184.png" alt="" title="proxmox_add_hardware" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-960" /></a></p>
<p><strong>8. Weitere Optionen</strong><br />
Unter Optionen können die Bootreihenfolge und einige weitere Einstellungen vorgenommen werden. Ich selbst habe diese Einstellungen bei den Vorgaben belassen. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_options.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_options-300x184.png" alt="" title="proxmox_vm_options" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-961" /></a></p>
<p>Im letzten Reiter Monitor kann man, sobald die VM läuft mittels Kommandozeile die VM überwachen. Ich selbst habe mich damit noch gar nicht beschäftigt.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_monitor.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_monitor-300x185.png" alt="" title="proxmox_vm_monitor" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-962" /></a></p>
<p><strong>9. PCI Devices zuordnen</strong><br />
Jetzt da alle Basiseinstellungen abgeschlossen sind, ist es an der Zeit der VM einige weitere PCI Devices zuzuordnen. In meinem Fall, sind das die beiden TV Karten und die Soundkarte. Für diese Einstellungen gibt es keinen Bereich in der Weboberfläche, so dass hierfür die Console benötigt wird. Wie bereits öfter erwähnt, benutze ich dafür Putty. Die zu bearbeitende Datei ist die 101.conf (101 ist die o.g VMID), welche sich im Verzeichnis /etc/qemu-server/ befindet. Der Befehl</p>
<p><code>nano /etc/qemu-server/101.conf</code></p>
<p>öffnet die Einstellungsdatei im nano Editor. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_conf.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_conf-300x188.png" alt="" title="proxmox_vm_conf" width="300" height="188" class="aligncenter size-medium wp-image-964" /></a></p>
<p>Bei genauerer Betrachtung wird man feststellen, dass sich alle Einstellung, die zuvor im Webinterface gemacht wurden, hier wieder finden lassen. Für die zusätzlichen PCI Devices wird jetzt am Ende der Datei eine weitere Zeile eingefügt:</p>
<p><code>args: -device pci-assign,host=09:00.0 -device pci-assign,host=0b:00.0 -device pci-assign,host=00:1b.0</code></p>
<p>In meinem Fall bedeuten die einzelnen Teile folgendes:</p>
<ul>
<li>-device pci-assign,host=09:00.0 &#8211; <strong>TV Karte 1</strong></li>
<li>-device pci-assign,host=0b:00.0 &#8211; <strong>TV Karte 2</strong></li>
<li>-device pci-assign,host=00:1b.0 &#8211; <strong>Soundkarte</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_add_pci.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_add_pci-300x139.png" alt="" title="proxmox_add_pci" width="300" height="139" class="aligncenter size-medium wp-image-965" /></a></p>
<p>Wichtig ist, args: nicht zu vergessen und mit Strg O &#038; Strg X die Datei zu speichern und zu schließen.</p>
<p><strong>10. Jetzt kommt der Moment, wo der Frosch ins Wasser rennt! ;-)</strong><br />
Zurück in der Weboberfläche, ist die VM zu öffnen, falls sie nicht eh schon offen ist und dann kann durch Betätigung der Start Schaltfläche die VM gestartet werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_start.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_vm_start-300x184.png" alt="" title="proxmox_vm_start" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-966" /></a></p>
<p><strong>11. PCI Passthrough überprüfen</strong><br />
Im Log, welches sich unter dem Menüpunkt Logs im Reiter Syslog versteckt, sollten jetzt ähniche Einträge wie diese zu finden sein:</p>
<ul>
<li>pci 0000:09:00.0: PCI INT A -> GSI 24 (level, low) -> IRQ 24</li>
<li>pci 0000:0b:00.0: PCI INT A -> GSI 28 (level, low) -> IRQ 28</li>
<li>pci 0000:00:1b.0: PCI INT A -> GSI 22 (level, low) -> IRQ 22</li>
</ul>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_sys_log.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_sys_log-300x186.png" alt="" title="proxmox_sys_log" width="300" height="186" class="aligncenter size-medium wp-image-990" /></a></p>
<p><strong>12. Open VNC console</strong><br />
Mit diesem Link, kann eine VNC Console geöffnet werden, mit der man dann Zugriff auf das Gastsystem hat. In meinem Fall ist das LinuxMCE, aber dazu später mehr.</p>
<p><strong>13. Kaffeezeit!</strong><br />
Viel Spass mit Koffein &#038; Proxmox!<br />
<a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_coffeetime.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/proxmox_coffeetime-300x195.png" alt="" title="proxmox_coffeetime" width="300" height="195" class="aligncenter size-medium wp-image-691" /></a></p>
<p>An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Philipp für seine E-Mail. Es ist schön zu wissen, dass es Leute gibt, die das hier interssiert und die auch ein wenig von meinen Ausführungen profitieren. Ich hoffe, dieser Artikel ist genau das, was Du gesucht hast.</p>
<p>So far&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ISO &amp; Backup Storage unter Proxmox einrichten</title>
		<link>http://www.hevelmann.de/2011/10/iso-backup-storage-unter-proxmox-einrichten/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 15:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Artikel Platte die Zweite! habe ich bereits beschrieben, wie eine zweite Festplatte in Proxmox eingehängt werden kann. Diese Platte soll für meine Backups und Iso Images herhalten. Damit man unter Proxmox seine eigenen Iso&#8217;s verwenden kann, müssen diese auch erstmal auf den Proxmox Host gelangen. Die Partition der zweiten Platte ist ja schon auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel <a href="http://www.hevelmann.de/2011/10/platte-die-zweite/" title="Platte die Zweite!" target="_blank">Platte die Zweite!</a> habe ich bereits beschrieben, wie eine zweite Festplatte in Proxmox eingehängt werden kann. Diese Platte soll für meine Backups und Iso Images herhalten. Damit man unter Proxmox seine eigenen Iso&#8217;s verwenden kann, müssen diese auch erstmal auf den Proxmox Host gelangen. Die Partition der zweiten Platte ist ja schon auf den Ordner <strong>/storage</strong> gemountet und die Verzeichnisse <strong>/iso</strong> und <strong>/backup</strong> habe ich auch bereits angelegt. Jetzt ist es an der Zeit einen Iso Store für Proxmox anzulegen. <span id="more-874"></span>Natürlich kann auch der bereits als Vorgabe eingerichtetet Store von Proxmox verwendet werden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage1.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage1-300x184.png" alt="" title="storage" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-875" /></a></p>
<p>In der Navigation unter <strong>Configuration | Storage</strong>, findet man alle vorhandenen Speicherorte. Im Falle einer Neuinstallation, ist an dieser Stelle nur ein Speicherort namens <strong>local</strong> zu finden. Ein Klick auf <strong>local</strong> öffnet den Store. Dieser Standard Store kann Virtuelle Festplatten, Iso Abblider und OpenVZ Schablonen aufnehmen. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_local.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_local-300x184.png" alt="" title="storage_local" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-876" /></a></p>
<p>Ich selbst möchte meine Iso Abbilder ja auf der zusätzlich eingebauten Platte ablegen. Aus diesem Grund habe ich mir wie folgt, einen eigenen Iso Speicherort angelegt:</p>
<p><strong>1. Navigationspunkt Configuration | Storage öffnen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage1.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage1-300x184.png" alt="" title="storage" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-875" /></a></p>
<p><strong>2. Menü neben der Überschrift &#8220;Storage List&#8221; durch einen Klick öffnen und den Eintrag &#8220;Add Directory&#8221; anwählen</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_add_dir.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_add_dir-300x185.png" alt="" title="storage_add_dir" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-877" /></a></p>
<p><strong>3. Einen Namen, ein Verzeichnis und den Inhalt des Stores angeben</strong></p>
<p>In meinem Fall ist das Verzeichnis das angelegte <strong>/storage/iso</strong> Verzeichnis auf der gemounteten zweiten Platte. Außerdem ist als Content der Eintrag <strong>ISO Images</strong> zu wählen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_create.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_create-300x186.png" alt="" title="storage_create" width="300" height="186" class="aligncenter size-medium wp-image-878" /></a></p>
<p><strong>4. Speichern</strong></p>
<p>Das gleiche machen wir auch noch für den Speicherort für Backup. Hier wird auch wieder eine Name und ein Verzeichnis angegeben. In meinem Fall ist das Verzeichnis <strong>/storage/backup</strong>. Als Content wird hier allerding <strong>VZDump Backup</strong> ausgewählt.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_create_backup.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_create_backup-300x186.png" alt="" title="storage_create_backup" width="300" height="186" class="aligncenter size-medium wp-image-880" /></a></p>
<p>Wenn alles funktioniert hat sollte die Speicherort Übersicht (Configuration | Storage) ungefähr so aussehen.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_overview.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_overview-300x185.png" alt="" title="storage_overview" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-881" /></a></p>
<p>Zur Überprüfung, ob der neu angelegte Iso Store auch vom System angenommen wurde, wechselt man auf den Navigationpunkt <strong>VM Manager | ISO Images</strong> und Klickt auf die Drop Down Box für <strong>Iso Storage</strong>. In der Liste sollte jetzt neben <strong>local</strong> auch die Auswahl <strong>iso</strong> möglich sein.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_iso.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_iso-300x184.png" alt="" title="storage_iso" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-883" /></a></p>
<p>Nachdem der neu erstellte Iso Store geöffnet wurde, findet man einen neuen leeren Store vor.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_iso_empty.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/storage_iso_empty-300x185.png" alt="" title="storage_iso_empty" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-884" /></a></p>
<p>Jetzt können mittels Upload Button, die eigenen Iso Images auf den Proxmox Host hochgeladen werden. Ich selbst bevorzuge den Upload mittels FTP Client. In meinem Fall nutze ich dafür <a href="http://filezilla-project.org/" title="FileZilla" target="_blank">FileZilla</a>. Im FileZilla Client gelangt man über <strong>Datei | Servermanager</strong> oder <strong>Ctrl + S</strong> zum, wie sollte es anders sein: Servermanager.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/filezille_open_servermanager.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/filezille_open_servermanager-300x186.png" alt="" title="filezille_open_servermanager" width="300" height="186" class="aligncenter size-medium wp-image-885" /></a></p>
<p>Mit einem Klick auf <strong>Neuer Server</strong> kann eine neue Verbindung eingerichtet werden. Der Verbindung sollte ein aussagekräftiger Name gegeben werden. Unter Server trägt man die IP des Proxmox Hostes ein. Wichtig ist, dass man statt dem FTP &#8211; File Transfer Protokoll das <strong>SFTP &#8211; SSH File Transfer Protokoll</strong> auswählt. Die Verbindungsart noch auf <strong>Normal</strong> stellen und die Login Daten den Proxmox Root Users eintragen. Anschließend auf <strong>Verbinden</strong> Klicken.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/filezille_servermanager.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/filezille_servermanager-300x229.png" alt="" title="filezille_servermanager" width="300" height="229" class="aligncenter size-medium wp-image-886" /></a></p>
<p>Jetzt kann man einfach zu seinem Iso Verzeichnis navigieren und die Iso Images bequem per FTP Client auf den Proxmox Host hochladen. Ein kleiner Tipp noch nebenbei. Proxmox erkennt nur Images mit der Endung .iso. Sollte mal ein Image mit .img enden, ändert die Endung einfach in .iso und Proxmox kann das Image verwenden.</p>
<p>Wie man Backup Jobs erstellen kann, nehme ich in einem der nächsten Artikel unter die Lupe.</p>
<p>So far&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Durchgeschleift (PROXMOX &amp; PCI Passthrough)</title>
		<link>http://www.hevelmann.de/2011/10/durchgeschleift-proxmox-pci-passthrough/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
		<category><![CDATA[Putty]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Installation von LinuxMCE als Media Center sind noch einige Vorbereitungen zu treffen. Ich möchte LinuxMCE als Virtuelle Maschine auf Freitag der 13. laufen lassen. Damit LinuxMCE auch gescheit arbeiten kann, ist es notwendig die eingebauten TV-Karten an die noch zu erstellende VM durchzureichen. Dies funktioniert mit PCI Passthrough. Wer die ganze Hardware von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Installation von LinuxMCE als Media Center sind noch einige Vorbereitungen zu treffen. Ich möchte LinuxMCE als Virtuelle Maschine auf Freitag der 13. laufen lassen. Damit LinuxMCE auch gescheit arbeiten kann, ist es notwendig die eingebauten TV-Karten an die noch zu erstellende VM durchzureichen. Dies funktioniert mit PCI Passthrough. </p>
<p>Wer die ganze Hardware von Freitag der 13. sehen möchte, findet hier die entsprechende Übersicht: <a href="http://www.hevelmann.de/2011/05/the-cube/" title="The cube" target="_blank">The cube</a><span id="more-830"></span></p>
<p>Aber jetzt zum eigentlichen Thema: PCI Passthrough. Folgende Schritte habe ich durchgeführt:</p>
<p><strong>1. VT-d aktivieren</strong><br />
Damit PCI Passthrough überhaupt funktionieren kann, muss der Prozessor in der Lage sein, PCI Passthrough überhaupt durchführen zu können. Hierzu habe ich im Bios die Option VT-d aktiviert. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/vt-d.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/vt-d-300x188.png" alt="" title="vt-d" width="300" height="188" class="aligncenter size-medium wp-image-831" /></a></p>
<p><strong>2. VT-d für Kernel aktivieren</strong><br />
Damit der Kernel auch weiß, dass er PCI Passthrough unterstützen soll, muss ihn das auch mitgeteilt werden. Dazu wird in der Datei <strong>menu.lst</strong>, die sich im Verzeichnis <strong>/boot/grub</strong> befindet ein kleine Anpassung vorgenommen werden. Mit dem Befehl</p>
<p><code>nano /boot/grub/menu.lst</code></p>
<p>wird die Datei geöffnet. In dieser Datei (ziemlich weit unten) befindet sich eine Zeile: </p>
<p><strong>kernel          /vmlinuz-2.6.32-6-pve root=/dev/mapper/pve-root ro</strong></p>
<p>Wobei die Nummer des Kernels variieren kann. An diese Zeile wird im Falle von Intel Prozessoren folgender Text angehängt:</p>
<p><strong>intel_iommu=on</strong></p>
<p>So dass die Zeile zum Schluss wie folgt ausschaut:</p>
<p><strong>kernel          /vmlinuz-2.6.32-6-pve root=/dev/mapper/pve-root ro intel_iommu=on</strong></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/intel_iommu_on.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/intel_iommu_on-300x141.png" alt="" title="intel_iommu_on" width="300" height="141" class="aligncenter size-medium wp-image-832" /></a></p>
<p>Anschließend wir die Datei mit <strong>Strg + O</strong> gespeichert und mit <strong>Strg + X</strong> wird der Editor verlassen und das System einmal durch absetzen des Befehls </p>
<p><code>reboot</code></p>
<p>neu gestartet. Anschließend wird mit dem Befehl</p>
<p><code>dmesg | grep -e DMAR -e IOMMU</code></p>
<p>überprüft, ob das Ganze auch wirklich aktiviert ist. Im Output der Konsole sollte jetzt folgende Zeile zu finden sein:</p>
<p><strong>Intel-IOMMU: enabled</strong></p>
<p>In meinem Fall ist es die zweite Zeile von oben.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/iommu_check.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/iommu_check-300x188.png" alt="" title="iommu_check" width="300" height="188" class="aligncenter size-medium wp-image-844" /></a></p>
<p><strong>3. Die TV-Karten finden und Daten notieren</strong><br />
Das PCI Passthrough ist somit aktiviert. Damit die TV-Karten später von der Virtuellen Maschine verwendet werden können, müssen sie dem Host System erstmal &#8220;weggenommen&#8221; werden. Dies funktioniert durch einen Eintrag in einer Blacklist. Damit man weiß, was man in die Blacklist einzutragen ist, müssen zuerst einige Informationen über die TV-Karten rausgesucht werden. </p>
<p>Eine Übersicht über alle PCI Busse und die verbunden PCI Geräte erhält man mit dem Befehl</p>
<p><code>lspci</code></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/lspci.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/lspci-300x141.png" alt="" title="lspci" width="300" height="141" class="aligncenter size-medium wp-image-833" /></a></p>
<p>In meinem Fall sind die beiden letzten Einträge der ausgegebenen Übersicht meine TV-Karten.</p>
<p>Aus dieser Übersicht sind die folgende Informationen (Bus:Gerät.Funktion) sind zu notieren:<br />
<strong>09:00.0</strong><br />
<strong>0b:00.0</strong></p>
<p>Weitere Informationen können mit dem Befehl</p>
<p><code>lspci -n</code></p>
<p>abgerufen werden. In der Ausgabe wir nach den soeben notierten Informationen gesucht und die entsprechend angezeigten Detailinfos werden wieder notiert. In meinem Fall:</p>
<p><strong>09:00.0 0400: 14f1:8852 (rev 04)</strong><br />
<strong>0b:00.0 0400: 14f1:8852 (rev 04)</strong></p>
<p>In dieser Ausgabe werden jetzt die Hersteller und Geräte Codes angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/lspci-n.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/lspci-n-300x188.png" alt="" title="lspci-n" width="300" height="188" class="aligncenter size-medium wp-image-834" /></a></p>
<p>Zu guter Letzt ist es noch wichtig zu wissen, welches Kernel Modul und Treiber die TV-Karten nutzen. Dies kann man durch absetzen des Befehls</p>
<p><code>lspci -vv</code></p>
<p>in Erfahrung bringen. Die lspci Option ist kein <del datetime="2011-10-15T15:25:26+00:00">w</del> sondern es sind zwei v (2x v). Aber das nur am Rande. </p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/lspci-vv.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/lspci-vv-300x182.png" alt="" title="lspci-vv" width="300" height="182" class="aligncenter size-medium wp-image-835" /></a></p>
<p>Jetzt ist es notwendig, in der Ausgabe die TV-Karten zu finden. In meinem Fall sind das:</p>
<p><strong>09:00.0 Multimedia video controller: Conexant Systems, Inc. CX23885 PCI Video and Audio Decoder (rev 04)</strong><br />
<strong>&#8230;</strong><br />
<strong>&#8230;</strong><br />
<strong>&#8230;</strong></p>
<p><strong>0b:00.0 Multimedia video controller: Conexant Systems, Inc. CX23885 PCI Video and Audio Decoder (rev 04)</strong><br />
<strong>&#8230;</strong><br />
<strong>&#8230;</strong><br />
<strong>&#8230;</strong></p>
<p>Bei den beiden TV-Karten steht jeweils ganz unten welchen Kernel Treiber und welches Kernel Modul von den TV-Karten verwendet wird. Bei mir sind das:<br />
<strong>Kernel driver in use: cx23885</strong><br />
<strong>Kernel modules: cx23885</strong></p>
<p>Auch diese Informationen sollte man sich notieren.</p>
<p><strong>4. Die TV-Karten dem Host wegnehmen (Blacklist)</strong><br />
Nachdem jetzt alle notwendigen Informationen zusammen getragen wurden, wird die Blacklist des PROXMOX Host so bearbeitet, dass der Host die TV-Karten nicht mehr lädt. Dazu wird die Datei <strong>blacklist</strong>, welche sich im Verzeichnis <strong>/etc/modprobe.d/</strong> befindet bearbeitet.</p>
<p><code>nano /etc/modprobe.d/blacklist</code></p>
<p>Am Ende der Datei habe ich folgende Zeilen eingefügt. </p>
<p><strong>#TV Cards for PCI Passthrough</strong><br />
<strong>blacklist cx23885</strong></p>
<p>Auch das habe ich mit einem Kommentar versehen, damit ich später noch weiß wofür dieser Eintrag steht.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/blacklist.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/blacklist-300x188.png" alt="" title="blacklist" width="300" height="188" class="aligncenter size-medium wp-image-837" /></a></p>
<p>Mit <strong>Strg + O</strong> wird die Datei gespeichert und mit <strong>Strg + X</strong> wird der Editor geschlossen und das System einmal durch absetzen des Befehls </p>
<p><code>reboot</code></p>
<p>neu gestartet. Anschließend wird mit dem Befehl</p>
<p><code>lsmod</code></p>
<p>geprüft, ob die Kernel Module tatsächlich <strong>nicht</strong> mehr geladen wurden.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/lsmod.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/lsmod-300x188.png" alt="" title="lsmod" width="300" height="188" class="aligncenter size-medium wp-image-838" /></a></p>
<p>Am Einfachsten geht das, in dem man den Inhalt der Ausgabe über das Putty Kontextmenu in die Zwischenablage kopiert und sich das Ganze in einem Editor anschaut.</p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/clipboard.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/clipboard-300x209.png" alt="" title="clipboard" width="300" height="209" class="aligncenter size-medium wp-image-839" /></a></p>
<p>Wenn das Kernel Modul (in meinem Fall: cx23885) nicht mehr zu finden ist, dann passt alles soweit. </p>
<p><strong>Edit:</strong> Der nachfolgende Teil kann muss nicht unbedingt gemacht werden, bei mir funktioniert das Ganze auch ohne diese Einstellungen:</p>
<p><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">Jetzt müssen noch die beiden Karten vom Host (PROXMOX) entfernt werden. Hierfür sind die bereits notierten Informationen aus <strong>Punkt 3</strong> notwendig.</del></p>
<p><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">Zuerst müssen mal die Module KVM &#038; KVM Intel entfernt werden:</del></p>
<p><code><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">modprobe -r kvm-intel<br />
modprobe -r kvm</del></code></p>
<p><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">Dann werden die Karten vom Host entfernt:</del></p>
<p><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">Für beide Karten:</del><br />
<code><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">echo "14f1 8852" > /sys/bus/pci/drivers/pci-stub/new_id</del></code></p>
<p><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">1. Karte:</del><br />
<code><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">echo 0000:09:00.0 > /sys/bus/pci/devices/0000:09:00.0/driver/unbind<br />
echo 0000:09:00.0 > /sys/bus/pci/drivers/pci-stub/bind</del></code><br />
<del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">2. Karte:</del><br />
<code><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">echo 0000:0b:00.0 > /sys/bus/pci/devices/0000:0b:00.0/driver/unbind<br />
echo 0000:0b:00.0 > /sys/bus/pci/drivers/pci-stub/bind</del></code></p>
<p><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">Zum Schluss werden die oben entfernten Module KVM &#038; KVM Intel wieder hinzugefügt</del></p>
<p><code><del datetime="2011-11-05T13:51:32+00:00">modprobe -a kvm<br />
modprobe -a kvm-intel</del></code></p>
<p><a href="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/unbind.png"><img src="http://www.hevelmann.de/wp-content/uploads/unbind-300x200.png" alt="" title="unbind" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-841" /></a></p>
<p>So das wars erstmal mit den Einstellungen am PROXMOX Host. Als nächstes müssen die TV-Karten einer Virtuellen Maschine zugewiesen werden. Dazu in einem späteren Artikel mehr.</p>
<p>So far&#8230;</p>
<div style="font-size:0.9em; background:#EEEEEE; padding:5px; margin-bottom:15px;">
Quellen und weiterführende Links:<br />
<hr />
<ul>
<li>http://www.linux-kvm.org/page/How_to_assign_devices_with_VT-d_in_KVM</li>
<li>http://en.wikipedia.org/wiki/Modprobe</li>
<li>http://linux.die.net/man/8/modprobe</li>
<li>http://en.wikipedia.org/wiki/Lspci</li>
<li>http://www.vdr-portal.de/board16-video-disk-recorder/board4-vdr-installation/101347-vdr-server-virtualisierung-probleme-mit-pci-passthrough/</li>
<li>http://linuxcommand.org/man_pages/lspci8.html</li>
<li>http://www.oreilly.de/german/freebooks/linuxdrive2ger/pci.html</li>
</ul>
</div>
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